Geschichte

Im 1975 wird der WWF Graubünden als siebte Sektion des WWF Schweiz gegründet. Eine kleine Gruppe von engagierten Menschen setzt sich anfänglich ohne eine professionelle Struktur für die Umwelt und Natur in Graubünden ein. Im Laufe der Zeit verändert sich die Arbeitsweise und Strategie der WWF-Sektion stark - nicht aber die Grundhaltung.

Wusstest du schon?

Der WWF wurde am 29. April 1961 in der Schweiz gegründet, als 16 weltweit führende Naturschützer das Manifest von Morges unterzeichneten. Das Manifest hält fest, dass das Fachwissen zum Schutz der Umwelt zwar bestand, die Finanzierung für Umweltschutz aber nicht verfügbar war. Deshalb wurde die Entscheidung getroffen, den World Wildlife Fund als internationale Fundraising-Organisation zu gründen. Die Absicht war, mit bestehenden Naturschutzgruppen zusammenzuarbeiten und der weltweiten Naturschutzbewegung finanzielle Unterstützung zu bringen. Als der World Wildlife Fund in den 70er und 80er Jahren wuchs, begann er, seine Arbeit vom Naturschutz auf einen breiteren Umweltschutz auszuweiten. Im Jahr 1986 wurde deshalb der Name des WWF von World Wildlife Fund in World Wide Fund for Nature geändert.

Die erhaltenen Landschaften sind das schönste Geschenk

Heute schaut der WWF mit Stolz auf das Erreichte zurück. Die Greina, das Val Madris und Val Curciusa sind nicht überflutet. Das Fondei ist skiliftfrei. Durch die Ruinaulta und die Prättigauer Auen führen keine Strassen. Im Val Chamuera brütet der Bartgeier ungestört. Diese erhaltenen Landschaften lassen die langen und harten Auseinandersetzungen vergessen.

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