Luchs

Scheue Katze in Graubünden

Der Luchs wurde in den Siebziger Jahren in verschiedenen Regionen des Alpenraums ausgesiedelt, so auch in der Schweiz. Lange konnten nur Einzeltiere in Graubünden nachgewiesen werden. 2013 gab es den ersten nachgewiesenen Nachwuchs. 

2013 wurden erstmals zwei Jungluchse in der Surselva dank einer Fotofalle abgelichtet. Das war der erste fotografische Nachweis einer Luchsin mit ihren Jungtieren in Graubünden. In den letzten Jahren hat sich die Surselva zu einem zentralen  Luchsgebiet in Graubünden entwickelt. Bis heute gestaltet sich das Zusammenleben mit dem Luchs in Graubünden mehr oder weniger konfliktfrei. Übergriffe auf Schafherden sind selten. Die Wildbestände sind zudem hoch. Noch fehlt jedoch eine Verbindung der drei grossen Luchspopulationen in der Schweiz (Jura, Nordwestalpen, Nordostschweiz) .

Luchs und Co. in der Schule

Mit viel Anschauungsmaterialen wie Felle, Schädel, Trittsiegel und Krallen können die Schulkinder einiges über den Luchs und die anderen Rückkehrer und ihr Verhalten erlebnisreich lernen. 

Luchs zum Anfassen

Zusammen mit dem WWF Solothurn hat der WWF Graubünden eine interaktive Ausstellung zum Luchs erstellt. Anschaulich und spielerisch lernt man so den Luchs kennen lernen.

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