Projekt Ursina

Geschützte Bienenstände

Der Bär liebt Honig und Bienenlarven. Für den Allesfresser sind Bienenstände eine willkommene Abwechslung auf dem Speiseplan. Bienenstände müssen darum vor Bärenübergriffen geschützt werden. Der WWF hat die langjährigen Erfahrungen der Trentiner Imker zu Nutze gemacht und in Graubünden eingesetzt. Heute sind viele Bienenstände in Graubünden mit bärensicheren Elektrozäunen gesichert.

Bärensichere Kübel

Bären sollte man auch mit Abfall nicht auf den Geschmack bringen. Haben Bären einmal gelernt, dass es in Menschennähe Futter gibt, suchen sie diese Futterquellen immer wieder auf. Abfallbären können zu einem Risiko für Menschen werden. Zusammen mit einer Schweizer Firma hat der WWF bärensichere Abfallkübel und -container entwickelt. Heute stehen diese überall in Graubünden im Einsatz.

Abfallmanagement in Gemeinden

Das Val Müstair ist beim Abfallmanagement mit gutem Beispiel vorangegangen. Futterquellen in und ausserhalb der Siedlungen wurden im Rahmen einer Untersuchung ermittelt. Futterquellen ausserhalb der Siedlungen wurden entfernt oder bärensicher gestaltet. Der WWF hat sowohl das Val Müstair wie auch das Val Poschiavo mit bärensicheren Abfallkübeln unterstützt. Die Massnahmen haben sich bewährt.

Mit dem Bären Wandern

Im Val Müstair, Val S-charl und Nationalpark hat der WWF verschiedene Wanderwege zum Thema Bär eingerichtet. Hier gibt es spannende Infos und Verhaltensregeln zum Bären. Diese Bärenwanderungen sollen die Akzeptanz für den Bären bei Einheimischen und Touristen fördern.

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