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Das Neuste vom WWF Graubünden

Hier finden Sie die aktuellen Medienmitteilungen des WWF Graubünden.

Jung und Alt versammeln sich seit Monaten auf der Strasse und rufen in ihren Protesten zu mehr Klimaschutz auf. An den Kantonen scheint dies spurlos vorbeizugehen. Laut neustem WWF-Rating erreicht einzig Basel-Stadt die zweithöchste Kategorie...

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In Graubünden ist das Potenzial für Solarstrom auf den Dächern noch fast unangetastet. Dies zeigt eine von Swiss Energy Planning (SEP) durchgeführte Auswertung, die der WWF Schweiz heute veröffentlicht. Der WWF Schweiz ruft die Gemeinden dazu auf,...

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Die aktuellen Bilder der reissenden Flüsse zeigen deutlich, welche Kraft Bäche und Flüsse bei Hochwasser entwickeln können. Ein effizienter und nachhaltiger Hochwasserschutz ist wichtig und gewinnt mit der Klimaerwärmung noch an Bedeutung.

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Vor 20 Jahren konnte das einzigartige Val Curciusa vor der Überflutung gerettet werden, weil die Pläne für das Pumpspeicherkraftwerk Curciusa fallen gelassen wurden. Doch noch heute fehlt dem weitgehend unberührten und völlig unerschlossenen Tal...

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Heute hat der WWF zusammen mit lokalen Fischern und Leuten aus dem Tal den Glenner von Uors flussabwärts gesäubert. Eisenstangen, PET-Flaschen, Plastikrohre und sogar einen verrosteten Eisenwagen entfernten die freiwilligen Helfer und Helferinnen in...

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Die Stadt Chur ist die erste Bündner Gemeinde mit einem Energierichtplan. Dieses Instrument ist wichtig für die Planung einer klimaverträglichen Energieversorgung der Stadt. WWF und VCS verlangen aber Nachbesserungen und mehr Tempo.

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Kommenden Sonntag entscheidet die Stimmbevölkerung von Samnaun über die Bau- und Durchleitungsrechte für vier neue Bahnen. Die Umweltverbände lehnen die massive Erweiterung des Skigebiets um 80 ha ab. Die Neuerschliessung der Ravaischer Salaas...

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Die Wildtiere in Graubünden sind für den bevorstehenden Winter gut gerüstet. Sie können sich auf die Kälte und das knappe Nahrungsangebot gut einstellen, wenn sie vom Menschen nicht gestört werden. Gut gemeinte Hilfsmassnahmen wie Fütterungen schaden...

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In der Ruinaulta leben selten gewordene Tier- und Pflanzenarten, wie der Flussuferläufer. Die Umweltverbände BirdLife Schweiz, Pro Natura und WWF wehren sich daher gegen die Erschliessung des letzten ruhigen Gebietes der Ruinaulta. Sie reichten...

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Die für Schmitten geplante Südumfahrung würde massiv in eine wertvolle Natur- und Kulturlandschaft eingreifen. Trotzdem wurden Alternativen nicht geprüft. Dagegen wehren sich die Umweltorganisationen vor Bundesgericht.

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