JA zum CO2-Gesetz

Gut für uns, fürs Klima, fürs Gewerbe

Das CO2-Gesetz setzt dort an, wo die grössten Klimaschäden verursacht werden: beim Gebäudepark,  beim Verkehr, bei der Industrie und neu auch bei der Luftfahrt und dem Finanzplatz. Ein cleverer Mix aus Emissionsgrenzwerten für Gebäude, effizienteren Fahrzeugen, Flugticketabgaben und dem Klimafonds bringt mehr Klimaschutz. Bis 2030 sollen die Treibhausgasemissionen um 50 Prozent gegenüber 2019 reduziert werden. Das CO2-Gesetz ist ein erster wichtiger Schritt in Richtung Netto Null bis 2050 und damit zur Erfüllung des Pariser Klimaabkommens.

Sozialverträglich und familienfreundlich

Zwei Drittel der CO2-Abgaben werden direkt der Bevölkerung zurückverteilt. Die Bergbevölkerung und Familien profitieren überdurchschnittlich davon. Denn sie fliegen deutlich weniger. Graubünden hat zudem bereits einen hohen Anteil an erneuerbaren Heizungen. Familien verbrauchen ausserdem beim Wohnen pro Kopt weniger Energie. Darum profitieren gerade Familien und die Bergbevölkerung von den Rückerstattungen, die über die Krankenkasse erfolgen. Wer viel CO2 verursacht zahlt hingegen mehr. Das ist fair und verursachergerecht.  

Gut für das Berggebiet

Der andere Teil der CO2-Einahmen kommt dem Klimaschutz zugute. Mit den Einnahmen werden das Gebäudeprogramm, Infrastrukturen für die Wärmeversorgung, neue Technologien und Klima-Anpassungsmassnahmen finanziert. Das Berggebiet, die Land- und Forstwirtschaft werden unterstützt, weil sie unter den Klimafolgen speziell leiden. Mit dem Klimafonds werden z.B. Massnahmen gegen Naturgefahren unterstützt.

Geld bleibt hier

Heute fliessen jährlich 8 Milliarden Franken für Erdöl und Gas ins Ausland. Das CO2-Gesetz fördert den Ausstieg aus den fossilen Energien, wie Gebäudesanierungen, Fernwärmeanlagen, Elektrobusse und unterstützt technologische Innovationen. Wir investieren damit in Arbeitsplätze und Fortschritt bei uns.

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