Geschichte

Im 1975 wird der WWF Graubünden als siebte Sektion des WWF Schweiz gegründet. Eine kleine Gruppe von engagierten Menschen setzt sich anfänglich ohne eine professionelle Struktur für die Umwelt und Natur in Graubünden ein. Im Laufe der Zeit verändert sich die Arbeitsweise und Strategie der WWF-Sektion stark - nicht aber die Grundhaltung.

Die erhaltenen Landschaften sind das schönste Geschenk

Heute schaut der WWF mit Stolz auf das Erreichte zurück. Die Greina, das Val Madris und Val Curciusa sind nicht überflutet. Das Fondei ist skiliftfrei. Durch die Ruinaulta und die Prättigauer Auen führen keine Strassen. Im Val Chamuera brütet der Bartgeier ungestört. Diese erhaltenen Landschaften lassen die langen und harten Auseinandersetzungen vergessen.

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