Energie in der Gemeinde

Energiewende von unten

Der Atomausstieg ist beschlossen, die Energiestrategie 2050 auf dem Weg. Die politischen Prozesse sind aber lange und wir verlieren wertvolle Zeit. Die Gemeinden sind für die Umsetzung der nationalen Energiepolitik zentral - und dazu noch schneller und flexibler. Viele Gemeinden haben sich bereits auf den Weg in die Energiewende gemacht. Es gibt viele gute Beispiele, die auch in anderen Gemeinden umgesetzt werden können.

Drei Beispiele, die Schule machen sollten

Gemeinden mit
erneuerbarem Standardstrom

Immer mehr Versorger setzen beim Standard- strom auf saubere Energien. Die Kunden erhalten damit automatisch erneuerbaren Strom. Die Stadt Chur hat zudem entschieden, ab 2025 ganz auf den Bezug von Atomstrom zu verzichten. 

Landquart und Chur:
Strassen mit LED

Die Gemeinde Landquart stellt als erste Schweizer Gemeinde die ganze Strassen- beleuchtung auf LED um und spart 60% der Strom- kosten. Die Stadt Chur setzt dazu ein intelligentes Steuerungssystem ein und steigert die Effizienz noch um 90%.   

Kommunale Förderprogramme

Zürich führte 1989 den Stromsparfonds ein. Bündner Gemeinden im ewz-Versorgungsgebiet machen ebenfalls mit. Heute unterstützen auch andere Gemeinden Projekte für Strom- effizienz und erneuerbare Energien.

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