Breit abgestütztes Bündner Komitee stellt sich hinter die Energiestrategie des Bundes

23. März 2017

Breit abgestütztes Bündner Komitee stellt sich hinter die Energiestrategie des Bundes Über 30 Politikerinnen und Politiker aus CVP, BDP, FDP, SP, GLP, Grüne, Freie Liste und Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft haben sich zum Bündner Komitee «Ja zur Energiestrategie» zusammengeschlossen.

Vertreter und Vertreterinnen aus Stände-, National- und Grossrat, aus Gemeinden, Tourismus, Bau-, Energie-, Forst- und Landwirtschaft sowie Frauen- und Umweltorganisationen kämpfen gemeinsam mit diversen Verbänden und Organisationen für die Energiewende und befürworten die Energiestrategie 2050.

Für die Komitee-Mitglieder ist klar: das Energiesystem muss umgebaut werden. Die Energiestrategie des Bundes bringt der Energiebranche den nötigen Innovationsschub, ist Co-Präsident Theo Joos, CVPGrossrat und Geschäftsführer Alpiq InTec Südostschweiz überzeugt: «Die Verknüpfung von erneuerbaren Energien mit der Digitalisierung schafft intelligente Energielösungen und Arbeitsplätze bei uns.» Für das Berggebiet ist die Energiestrategie noch aus einem anderen Grund wichtig: «Sie stärkt die Wasserkraft und vermindert damit den Druck auf die Wasserzinsen», sagt Not Carl, Präsident der Interessensgemeinschaft Bündner Konzessionsgemeinden. «Wenn die Energiewende gelingen soll, braucht sie die Investitions- und Rechtssicherheit der Energiestrategie», ist Co-Präsident und BDP-Grossrat Andy Kollegger überzeugt.

Eine breite Koalition aus Bundesrat, Parlament, Parteien, den Kantonen sowie Organisationen aus den Bereichen Wirtschaft, Landwirtschaft und Umweltschutz stehen hinter der Energiestrategie. Über diese wird das Schweizer Volk am 21. Mai 2017 abstimmen. 

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