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Das Neuste vom WWF Graubünden

Hier finden Sie die aktuellen Medienmitteilungen des WWF Graubünden.

Der WWF bedauert die heute erteilte Abschussbewilligung der Kantone Graubünden und Tessin für einen Wolf. Er wird die beiden Abschussdossiers prüfen und behält sich rechtliche Schritte vor.

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Mit grosser Freude nimmt das Komitee Olympiakritisches Graubünden den Grundsatzentscheid der Bündner Stimmbevölkerung zur Kenntnis, sich nicht in ein unkalkulierbares Olympiaabenteuer zu stürzen. Bündnerinnen und Bündner haben damit den Entscheid von...

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Olympische Winterspiele hinterlassen kein positives Vermächtnis. Zu den grossen Verlierern gehören stets die Natur und Landschaft. Der WWF Graubünden empfiehlt darum ein NEIN zur Kandidatur.

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Nahrungssuchende Wildtiere im Hochwinter: Die scheinbar hungernden Tiere lösen bei vielen Menschen Mitleid aus. Mit Fütterung wollen sie etwas Gutes tun. Doch wer Schalenwild im Winter füttert, schadet Wild und Wald. Mit der Kampagne „Stop...

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Nach einem langwierigen Genehmigungsprozess, teilte das Unternehmen SEI offiziell mit, dass es das Kohlekraft-Projekt in Saline Joniche aufgeben will. Das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung in Rom hat davon Kenntnis genommen und teilt...

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Ärzte und Ärztinnen, Bauernfamilien, Solarenergieförderer und Umweltschutzorganisationen sind sich einig: Der geordnete Atomausstieg bringt mehr Sicherheit für Mensch und Natur und ist eine Chance für Graubünden. WWF, Pro Natura, Bio Grischun, ÄfU...

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Die Umweltorganisationen WWF, Pro Natura und der Schweizerische Fischerei-Verband freuen sich über den klaren Entscheid des Bundesgerichtes im Fall der Überleitung Lugnez. Der Entscheid setzt der Übernutzung der Gewässer klare Grenzen und stärkt den...

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Am Samstag, 29. Oktober verteilt die Allianz «für einen geordneten Ausstieg aus der Atomenergie» in allen Regionen der Deutschschweiz Jodtabletten. Mit dieser Verteilaktion machen Freiwillige auch in Chur darauf aufmerksam, dass die Schweizer...

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Samnaun und Scuol haben Grosses vor: Die Skigebiete sollen massiv erweitert werden. Bahnen und Pisten würden wertvolle Naturräume und geschützte Landschaften zerstören. Nun debattiert die Regierung über die dafür nötigen Anpassungen des Regionalen...

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Wer Wildtiere im Winter füttert, glaubt etwas Gutes zu tun. Doch die Folgen sind für Wild und Wald gravierend. Mit der grassierenden Rindertuberkulose droht zudem Gefahr für den Menschen. WWF und Pro Natura fordern deshalb, dass ein Fütterungsverbot...

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